Meine Gedanken sind frei

Schwerelos schweben sie im Raum. Zeitlos verweilen sie, kombinieren und verlieren sich ineinander. Es entspannt, gesamt. Meine Gedanken sind frei. Es entstehen bunte Bilder von Erinnerungen, die es so nie gegeben, Erinnerungen an Träume, die ich so gern in die Realität umgesetzt hätte – aber nicht konnte, weil meine Gedanken normalerweise nicht frei sind. Vielmehr sind sie gebunden an die Schwerlastigkeit der Masse, die ich immer mehr hasse und es lasse ihr zu folgen. Ich verfolge waghalsig einen neuen, einen verbotenen Weg.

Bilder tummeln sich nun und ich denke, ich verschwimme innerlich. Denke gar bitterlich flehend, dass diese Schwerelosigkeit, zu der meine Gedanken und ich aufsteigen, nicht mehr aufhört und ich hier oben verweilen kann, gar bleiben kann, für immer, für ewig, unendlich lang.

So philosophiere ich über Menschsein, Dasein, Verliebtsein, Enttäuschtsein, Nichtsein. Und komme einfach zu dem Schluss: Alles ist relativ in dem einen Moment. Es zieht sich vom Dasein, am besten parallel Menschsein, eventuell auch Verliebtsein und in der Konsequenz Enttäuschtsein bis schließlich ins Nicht-mehr-Sein. So scheint der übliche Lauf der Dinge, wenn wir nicht das Verliebtsein halten, es anders verwalten, somit glücklich und dadurch frei sind.

Aber wozu sich an jemanden binden, der in der Hitze mitglüht? Warum nicht lieber alleine winden oder mit jemandem verschwinden – in meine neuen Galaxien; weiter oben. Dorthin, wo sie uns nicht mehr sehen und wir frei leben.

Und urplötzlich dieser laute Knall. Ich befinde mich auf dem Boden der Tatsachen, der schrecklichen Realität, dieser kahlen Wüste aus trockenen Ideen. Die in sich bröckelt, weil Dürre herrscht.

Es ist heiß hier unten. Gefühlte 48 Grad und Denken ist kaum möglich. Wenn überhaupt sinnvoll – weil hier doch nur das Überleben zählt. EinAtmen – AusAtmen – EinAtmen – Schlafen – AufWachen – Arbeiten – Atmen nicht vergessen – und Schlafen.

Jeden Tag
das gleiche Disaster,
RegelKonform,
KopfGeleitet,
verleitet zu trockenen Schandtaten, die jeder TagEinTagAus begeht.

Ich ersticke an Sandkörnern, die in der Luft umher wirbeln, weil ein leichter Zug herrscht.
Der, der die Masse stets vorantreibt,
peitscht ihr Gehorsam.
Ausweichen? Nur vorwärts.

Ihn in Frage zu stellen – viel zu mühlselig.
Bin froh, wenn ich atme, nicht nach Luft ringe und mich nicht in den weiten der Wüste verliere.
Es gibt keine Pfeiler, an denen ich mich festhalten kann und ein Sightseeing-Bus fährt selten.
So erklär ich mir die Wüste selber, mit jedem weiterem anstrengendem Schritt begeb ich mich auf eine Reise, die so viel spannender sein könnte.

Ich besorge mir also wieder einen Kühlbeutel,
fahre mich runter auf eine angenehme Temperatur und beginne erneut alles farbenfroh und lebendig zu sehen.
Ich habe Angst, dass ich auffalle unter all den schwitzenden stöhnenden Menschen.
In der vor sich her kriechenden Masse,
gebeutelt von der Hitze, die sie austrocknet.
Zu viel – der Alltagsstress.
Ich bin raus…

… habe schon wieder was genommen.
Hoffentlich merken sie es nicht.
Kühlbeutel sind in ihrer Welt verboten!
Sind hier Drogen!

Dabei verhalten sie sich doch ähnlich auf ihrem Trip, den sie sich täglich geben.

Ich bin nun kalt und ich fliege davon. Betrachte das Geschehen von oben herab, fernab von den Gehzeiten: Ebbe und Flut.

Ebbe ist meist der Stress,
Flut überschwemmt dann schnell die daraus resultierende Tristesse. Alles scheint gut!
Vermesse die Höhe, gar sachgerecht und stelle enttäuscht fest,
dass ich nur wenige Zentimeter über dem Meeresspiegel flehend auf die Oberfläche blicke: Die die Masse überschattet.
Ein Strudel tut sich auf, zieht und zerrt mich in die schwitzende Masse zurück…
– ich kämpfe
– ich winde
– dann hab ich die Wahl: zurück oder auflösen.

Ich löse mich auf und zerplatze in Gedanken,
die sich in alle Richtungen begeben… Frei leben – frei!
Nun endlich frei von mir – von euch!
Jetzt bin ich ICH!
Gänzlich frei!
Kalte, klare Gedanken!
An eine Illusion, verborgen im Kalten – gekühlt, klar!

Und vor allem wahr
– in der Konsequenz –
viel zu rar.

Ambition passé

Ihre Füße baumelten. Die Sonnenstrahlen streichelten ihre blasse und mit Sommersprossen gekleidete Haut. Die Lösung stand im Abspann. Es waren Abschiedszeilen auf Leinwand. Den Verlust würde sie eines Tages spüren. Aber jetzt noch nicht. Jetzt noch nicht. Jetzt nicht…

„Ambitionen sind passé. This is the end. And we will never be the same again.“

Starkes Grün unter ihren Füßen. Ameisen laufen drin umher. Sie irren nicht. Denn sie kennen die Wege, wissen woher und wohin und wozu. Lächeln und schweigen. Ein lautes Schweigen. Ein innerer Schrei. Ein Schrei ums Leben. Ein Schrei voll Angst. Ein Schrei, den niemand hört. Niemand außer sie selbst. Und sie möchte noch bleiben. Sie möchte noch bleiben. In dieser Welt…

„It was always you and me. You and me. We were.“

Etwas spüren. Ein Gefühl. Irgendwas, das betäubt und zeigt, dass sie Leben in sich hat.

„Die Welle wird kommen. Nur du kannst sie zähmen oder eines Tages mit ihr gehen…“

Und sie spingt vom Balkon. Nervenknistern mitten in der Nacht. Der Aufprall ist dumpf – niemand davon aufgewacht.

Kochender Kopftopf

In einen Kopftopf passt nur eine begrenzte Menge Denksalat. Da es zum Glück viele verschiedene Sorten Denksalate gibt, ist dem Denker freigestellt, wie viel und was er in seinem Topf denkt. Er sollte allerdings beachten, dass sein Kopftopf ein gewisses Füllvolumen nicht überschreiten darf. Man darf auf keinen-gar-keinen Fall die Temperatur, mit der man kocht, unterschätzen. Überkochende Kopftöpfe waren in der Vergangenheit schon Verursacher von so manch einer Naturkatastrophe. Für Anfänger empfiehlt sich die Gedankensuppe. Nerds würzen sie zusätzlich mit einem Kafka. Davon würde ich allerdings abraten – absolutes Hipstertum und bald wieder out.

Wie es dazu kommt, dass man durchdreht

Wenn die Verrücktheit verrückt wird, gibt es kein Zurück mehr. Ja, weil doch die Verrücktheit die Überhand gewinnt und die Vernunft in den Keller sperrt. Dort kann sie dann umher vernünfteln, wie sie will und die Verrücktheit hört sie nicht mehr. Weil sie sich unheimlich gerne taub stellt. Und empathisch ist sie auch einfach nicht. Es geht immer nur der Anrufbeantworter an: „… zur Zeit leider verrückt.“

Das Problem ist, dass die Verrückheit die tobende Vernunft mit der Zeit vergisst, denn sie wird ja immer verrückter. Und je länger die Vernunft eingesperrt im Keller hockt und die Wand anstarrt, desto irrer wird auch sie.

Das Ergebnis? Ein Irrer im Keller und ein Verrückter, der auf die Menschheit losgelassen wird.

Ja dann, gutes Gelingen!

Entzweite Wege

Hoffen lohnt nicht, denn wir warten auf Glut am Horizont. Wir sitzen an der Klippe, du lehnst deinen Kopf an meine Schulter. Es war eine schwere Zeit, aber heute trennen sich unsere Wege. Dein Ziel ist ein anderes. Sobald die Sonne aufgegangen ist, startet mein Ich hinein ins neue Leben und das andere wird es bald nicht mehr geben.

Auf dem Mittelstreifen

Es ist dunkel. Schwarz. Mitten in der Nacht. Vorgestern war es ruhiger. Sorgloser. Weil die Autos noch fuhren. Aber jetzt haben sie die Straße gesperrt.  Ihr Körper liegt mitten auf dem Mittelstreifen.

Es ist so dunkel. Warme Luft. Kalte Straße. Und es riecht nach Teer. Und Gras. Grillen sind zu hören. Sonst nichts. Die Straße bleibt gesperrt. Wenigstens heute Nacht.

Sie erkennt die Markierungen auf dem Asphalt. Verschiedene Farben. In schwachen Licht kaum sichtbar. Ein Körper ist abgezeichnet. Direkt neben ihr. Ihre Hand berührt die Stelle, an der sie die Umrisse einer Hand markiert haben. Was hast du getan?

Im schwachen Laternenlicht liegen die zusammengekehrten Reste, Trümmer und ein Sandhaufen. Sie dreht den Ring an ihrem Finger. Immer und immer wieder. Warum?

Sie rollt sich und liegt in der Abzeichnung des Körpers. Der Himmel ist schwarz. Tränen. Tausend Tränen. Da war noch so viel. So viel…

Eilmeldung von Niemandem

Stillstand im Niemandsland. Maiglöckchen fangen schon im Frühjahr zu welken an und die Zahnfee liegt mit Burnout im Bett. Niemand will mehr. Antworten gibt es schon lange nicht mehr. Und so hat man beschlossen – auch die Fragen sein zu lassen. Jeder steht still. Jeder schläft. Jeder ist ein Niemand. Alle sind niemand.

Bevor der Kopf explodiert

Sie blickt sich um. So sieht es aus, das Museum einer zerbrochenen Beziehung. Ein einziges Chaos hier. Wo sie steht. Wo es passierte. Und sie weiß, dass sie immer wieder an ihn und sie und sich denken muss. An das, was hier passierte.
Sie fragt sich, warum er die andere ausgerechnet mit hierher nehmen musste. Warum in ihr und nicht in sein Zimmer. Warum in ihr Bett…

Sie fühlt sich fremd hier, weil es kurzzeitig der Platz von ihm und einer anderen war. Ihm und einer Fremden. Ihm und einer, die nicht sie war! Jeder Gegenstand in diesem Raum hat etwas mit ihm zu tun. Jeder beschissene Gegenstand. Es sind Geschenke und Sachen, die sie gemeinsam ausgesucht haben. Oder einfach nur ihre Dinge, die er gern mochte. So wie den Schaukelstuhl zum Beispiel. Den hat sie schon vor seiner Zeit besessen und ihn mindestens genauso geliebt, wie er ihn liebte. Aber schnell war es nicht mehr nur ihr Stuhl, sondern auch seiner. Und jetzt, jetzt wo er weg ist, da ist es nur noch seiner. Sein dämlicher Stuhl!
Am liebsten würde sie jetzt alles aus dem Fenster schmeißen. So wie Leute in den Werbespots. Aber da er nicht unten steht, würde ihn nichts davon treffen – weder physisch noch psychisch. Weil er jetzt bei ihr ist. Bei dieser abgefahrenen Kopie von einem schwedischen Abziehbild.

Sie sieht dieses makellos schwedische Gesicht vor ihren Augen lachen und sieht ihn, wie er genau dies abscannt, um es zu speichern. So wie er alles speichert. Alles, einfach alles. Genauso wie er auch sie gespeichert hat. Sie und ihr Zimmer hier. Sie und ihr Leben. Damit er alles mitnehmen konnte, auf seinen Weg. Damit er sie mitnehmen konnte, als er sie verließ.
Er hätte fragen können. Er hätte fragen können, ob er sich hier so ausbreiten durfte. Ob er sich in dem Zimmer und in ihr so breit ausbreiten durfte. Denn hätte sie gewusst, dass er neben ihr auch noch das Schwedenmädchen abscannen wollte, dann hätte sie ihn einfach direkt aus dem Fenster geworfen; seine Sachen hinterher. Ihn und all ihre Hoffnungen. Ihn und ihr gemeinsames Leben! Er hätte sie mit seinen blauen Augen angeguckt, aber er hätte verstanden – so nicht! Und es wäre wie in der Werbung gewesen.

Sie beginnt die Bettwäsche abzuziehen. Ein ekelhaft dreckiges Gefühl. Die blonden Schwedenhaare auf der dunklen Bettwäsche tun ihr Übriges. Sie packt die Sachen grob, trägt sie zum Kamin. Das wird ein Fest. Es wird ein kleiner Tod, ein stiller Tod, ein warmer, ein besonders heißer. Denn nur Feuer kann Feuer im Kopf löschen. Nur ein anderes Feuer kann diesen Herzgroßbrand löschen. Minus und Minus ergeben Plus. Vielleicht wird es wieder gut – alles gut.
Das Streichholz zündet und als sie es zu dem Dreck in den Kamin legt, entflammen er und sie und ihre Schwedenhaare. Sie brennen lichterloh. Doch ihre Verzweiflung wird geschürt, so wie Feuer. Nichts wird gut – gar nichts.

Sie wird nie wieder in diesem Bett schlafen. Sie wird nie wieder in diesem Zimmer schlafen. Sie blickt in das Feuer, kneift die Augen ein wenig zusammen und sieht die Flammen tanzen. Sie tanzen einen Tanz, den nur sie tanzen können und das macht die Sache nicht besser. Das Schwedenmädchen hat etwas, das sie nicht hat. Selbst, während sie verbrennen, haben die beiden etwas Einmaliges.
Besser, sie lässt das Feuer Feuer sein und kümmert sich um den Rest. Die Möbel, das Bett, der Stuhl, der Schrank, der Schreibtisch, die Lampen – müssen weg. Sie macht Bilder, will die Möbel im Internet zum Verkauf anbieten. Aber nein, aber ja. Es wird immer schlimmer, denn die Bilder halten den Ist-Zustand fest. Sie halten ein Verbrechen fest. Eines, welches ausgelöscht werden muss.
Ihr Kopf brennt. Er droht noch vor Mitternacht zu explodieren, wenn sie dem nicht zuvor kommt. Wie soll sie ihn von sich wegwischen, wenn er überall dran klebt. Ihn und das Mädchen. Ihn und Schweden. Ihn und die Welt.

Es ist zu viel. Sie sitzt auf dem Fenstersims und schaut nach unten. Stellt sich bildlich vor, wie es gewesen wäre, hätte sie ihn und das Mädchen und Schweden und alle Hoffnungen dort hinunter geworfen. Aber ein kleiner Mensch kann unmöglich eine ganze Welt aus dem Fenster werfen. Was wäre das für ein entsetzlicher Knall?
Außerdem ist sie viel zu schwach. Eine Welt wie seine wiegt einfach zu viel. Und wer kann sich schon selbst aus dem Fenster schmeißen? Wenn seine Welt doch die Ihre ist. Die, in der sie geblieben ist. In der ihr Platz ersetzt worden ist. In der sie noch gefangen ist. Seine Welt ist jetzt eine andere. Egal was sie macht. Ihre ist jetzt überholt. Ihr Kopf brennt, brennt so stark.

Man sollte vielleicht bei den kleinen Sachen anfangen. Meist reichen die schon aus, beschließt sie. Und springt aus der Welt.

Wie ein Kartenhaus

Durch ihre Fingerspitzen versuchte sie etwas zu sehen. Die Hände konnte sie noch nicht von ihrem Gesicht nehmen. Der gesamte Anblick wäre nicht zu ertragen gewesen. Aber neugierig war sie schon.

„Sein Arm!“, hörte sie eine Stimme rufen. Er schrie laut auf und hielt sich seinen linken Arm. Er ächzte. Der Arzt kniete neben ihm und redete mit ruhiger Stimme auf ihn ein. Er solle atmen, ein und aus. Aber er atmete nicht, sondern schnappte nach Luft und schrie wie um sein Leben.

Ihre Gedanken kreisten um seinen Tod. Dann brach sie weg. Einfach zusammen. Wie ein Kartenhaus. Ihr Sohn schnappte weiter nach Luft. Sie atmete aus, aber nicht wieder ein.

Wie ist das, wenn man vor Angst stirbt?

Der Fleischberg

Und da lag er. Vor ihren Füßen. Ausbreiten, das konnte er sich schon immer. Er roch unangenehm, kaum zu definieren. Es war ein Mittelding aus Alkohol und irgendetwas Totem.
„Vielleicht setzt ja gerade die Verwesung ein.“, dachte sie. Aber im Grunde, war es ihr egal. Sollte er doch verwesen. Solange er nicht atmete, war ihr alles recht. Sie zog das gelbe Tuch von seinem Kopf. Es war ein wenig blutig. Der Schlag hat ihn wohl stärker getroffen, als sie annahm.
Mit Genugtuung betrachtete sie sein Gesicht, die Verzerrung seiner Mimik. Das linke Auge war weit aufgerissen, das rechte hing wie immer nach unten. Man konnte es kaum erkennen vor lauter Fleisch. „Manchen hängen Haare ins Gesicht – ihm Fleisch…“ war einer ihrer kühlen Gedanken.

Bis auf das Quietschen der Ratten im Käfig war es still. Sie knöpfte grob den ersten Knopf seines Hemdes auf. An den anderen riss sie der Einfachheit halber. „Zärtlichkeiten hat er ganz bestimmt nicht verdient.“

Sein Mundgeruch war unerträglich und überstieg seine körperlichen Ausdünstungen. Er war ein Wrack; ein gesunkenes und jetzt vermoderndes. Ein Monster, dass sie jeden Tag hatte kommen sehen. Jeden verfluchten Tag zu ihr. In ihr Bett.

Sie bedeckte sein Gesicht mit dem modrigen Hemd. Dieses Gesicht aus ihren Gedanken zu löschen, wäre das Schönste auf der Welt. Doch dass es niemals so sein würde, war ihr mehr als bewusst. Er war ein Fleischberg. Ein Fleischberg mit einem Monsterteil, dass ihr zu oft begegnet war.

Sie nahm eine Ratte und setzte sie auf das Monster. Die Ratte aß nicht, sondern streunte neugierig über den zwei Meter langen und viel zu breiten Fleischberg.
„Ich würde das Monster auch nicht essen wollen.“ Es war ein trauriger Gedanke.

Sie streichelte liebevoll über den Rücken des kleinen Tiers, packte es zu den anderen, zündete sein Hemd an und verließ samt Ratten den kleinen Raum.

Es war kein gutes Gefühl, aber sie fühlte wieder.